23.07.2012

Vorabinfo. Der heutige gesellige Abend mit vielen Freunden, bei einem leckeren Bohneneintopf und jeder Menge interessanter Gespräche, hat nebenbei für die Mukoviszidose Selbsthilfe Gruppe in Kassel satte 250€ in die Kasse gebracht. Euch allen ein großes Dankeschön von ganzem Herzen. Damit habe ich nicht gerechnet. Bald folgt der ausführliche Bericht.

Die Vorbereitung

Die Vorbereitung

09.06.2012

Über einen schmalen gepflasterten Weg gehe ich auf die Weser zu. Die letzten Meter bis zum Flussbett führen mich über den weichen Sand. Neben mir wiegt sich das hüfthohe Ufergras. Ein leichter Wind kommt mir mit dem typischen salzigen Geschmack der nahen Nordsee entgegen. In der salzigen Luft kann ich fast die Fische und Muscheln in der Weser schmecken. Über mir der klare und wolkenlose Himmel. Die Sterne funkeln und leuchten zu mir herunter. Der abnehmende Mond bringt etwas Licht in die Dunkelheit. Weit, weit weg fährt einer der letzten Züge dieser Nacht aus der Provinz, hier fast schon an der Kante der Nordsee, in Richtung Bremen. Dom, dom, dom höre ich die Schwellen unter der Last des Zuges stöhnen. Wer ist wohl in diesem Zug?

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06.06.2012

+++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++

Fast 2000 Kilometer sind geschafft und fast 1000€ sind gespendet.

Danke allen von ganzem Herzen dafür!

27.05.2012

Die Stadt schläft am frühen Pfingstsonntag Morgen noch. Ich mache mich um 7.30h auf den Weg in Richtung Ingolstadt. Es ist mit 12c recht kühl. Nach wenigen 100 m ziehe ich meine Jacke über. Die letzten Nachtschwärmer machen sich torkelnd auf den Nachhauseweg. Die ersten Berufstätigen sind auf dem Weg zur Arbeit. Eine Kehrmaschine macht die letzten Reste der vergangenen Nacht weg. Zerbrochene blaue Proseccoflaschen, Müll einer fast food Kette, Chipstüten, six pack Verpackungen und jede Menge an Zigarettenkippen. Glauben denn die Verantwortungslosen Nachtschwärmer das sich das alles von alleine wegräumt?

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26.05.2012

Die Donau. Der, neben der Wolga, zweitgrößte Fluß in Europa. Heute haben wir auf der kurzen Etape von Munderkingen nach Ulm einen der schönsten Abschnitte an der schwäbischen Donau kennengelernt. Unbeschreiblich sind auch die Pausen an den einsamen, unter schattigen Pappeln gelegenen Bänken. Diese laden regelrecht zum Verweilen und genießen ein. Hier findet ein jeder Ruhe und Erholung. Heute am Samstag sind auch schon mehr fröhliche und gutgelaunte Fernradler unterwegs. Alleine, zu zweit oder in kleinen Grüppchen. Aus der Ferne sind die voll und schwer gepackten Räder zu erkennen. So manch einer erinnert mich an den Autor des Buches “Der blaue Elefant“. „26.05.2012“ weiterlesen