D – Elberadweg 26.06.2022 Krautsand (CP) nach Hamburg (Hotel) 70 KM

Ich hatte mich ja schon einmal  gefragt, wieviel Kilo Äpfel an so einen Baum im Alten Land hängen und ertragreich geerntet werden können. Also es ist ja so: Bevor die Äpfel fein säuberlich und unbeschadet ohne Flecken und Druckstellen bei uns im Supermarkt liegen, müssen viele Faktoren erfüllt worden sein. Die Obstblüte beginnt immer früher. Das bedeutet, dass die Blüten im Verlauf der Vegetation nichts mehr schiefgehen darf. Also sind Frost und Hagel gar nicht gut für den leckeren Apfel. Der Holsteiner Cox kommt mit dem Klimawandel sogar nicht zurecht. Die Qualität des Apfels ist nicht mehr so gut wie vor vielen Hundertjahren. Er ist durch das warme Klima nicht mehr so lange lagerfähig.  Dadurch werden sich seine Anbaugebiete wohl weiter nach Norden verschieben. An einem Jungen Baum werden Anfangs gute 200 Kilogramm Äpfel geerntet. Später bringt ein gesunder starker Baum im Alten Land so um die 1000 Kilogramm pro Jahr an Ertrag ein. Hat schon mal jemand die Stämme auf nur einem Feld gezählt? Mal schauen ob sich unsere Enkel später auch noch auf den in Deutschland geernteten Apfel konzentrieren werden? Links von uns wieder die weißen Strände. Heute am Sonntag merkt man schon, dass die große Stadt weiter Elbe aufwärts frei hat. Die Radwege sind voll und die unerfahrenen Radler/innen unter ihnen sind für die eigene Gesundheit auch nicht immer förderlich. Auf freundliche Hinweise reagieren sie eher ungehalten. An einem Imbissstand lassen wir uns einen frisch gebrühten Filterkaffee schmecken. Von Hand aufgegossen, durch einen Porzellanfilteraufsatz mit einer weißen Filtertüte. Der Jacobs Kaffee duftet wunderbar. Das Wunder lassen wir uns für 1€ mit Kondensmilch in der Sonne schmecken.  Schon bald kommen wir an der noblen Auslieferungsstelle von den Flugzeugen der Marke Airbus vorbei. In Reih und Glied stehen die bunten Vögel zur Abholung in alle Herren Länder bereit. Bis zur Fähre in Finkenwerder ist es nicht mehr weit. Die Masse der Touristen zeigt uns auf den letzten 100 Metern den Weg dorthin.

Wir setzen mit unserem 9€ Ticket über zu den Landungsbrücken. Von dort erkämpfen wir uns mühsam und mit einem erheblichen Zeitverlust die letzen Kilometer bis zu unserem Hotel. Im Portugiesischen Viertel lassen wir den Tag mit einem schmackhaften Fischessen mit Freunden ausklingen.

Morgen ausschlafen und danach gehts nach ….. 

D – Elberadweg 25.06.2022 Cuxhaven nach Krautsand (CP) 80KM

Was haben Alexandra, Belana, Sieglinde, Adretta, Concordia, Ditta, Gala, Linda, Lucilla, Quarta, Violetta, Afra, Laura und Agria gemeinsam?

Am Samstag Morgen um 7.30 Uhr stiegen wir in den pünktlichen ICE von Kassel nach Hamburg ein. Die Karten für uns und die Räder hatte ich schon vor Monaten bestellt. Der Zug nach Cuxhaven kam auf dem gleichen Bahnsteig an. So blieb uns das stressige Umsteigen auf dem immer überfüllten und engen Bahnhof erspart. Der Regionalexpress hatte ein großes Abteil für die Räder. Zu unserer Verwunderung kam es trotz des 9€ Tickets nicht zu dem erwartetem Ansturm an Fahrgästen. Die Kugelbake war unser erstes Ziel. Dort wurde das obligatorische Startselfie geschossen.


Der Zutritt zum Strand kostet im übrigen 3,50 € pro Person. Wir bekamen zwei Tickets von einem herauskommenden Paar unter Wahrung aller erdenklichen Sicherheits- und Vorsichtsmaßnahmen zugesteckt. Danke an das unbekannte Paar. Wir haben die Tickets dann ebenfalls auf diese Weise weitergegeben. Jetzt konnten wir uns vom ersparten Geld noch zwei Fischbrötchen gönnen. Nach Krautsand wollten wir. Der Weg führte uns abschnittsweise in Sichtweite der Elbe gen Süden. Der leichte Wind aus Nord-West trieb uns stetig voran. Die Strandabschnitte mit dem feinen weißen Sand begleiteten uns den ganzen Tag. Diese idyllischen Plätze laden geradezu zum Rasten und verweilen ein. Ein Manko hatten wir. Die vielen Gatter und Tore die wir passieren mussten bremsten uns ab. Wir mussten uns mühsam hindurchquälen. Es ist nicht einfach ein vollgepacktes Rad zwischen den Beinen, durch ein schwer zu öffnendes Metalltor zu bugsieren. Einmal hatte ich eine Schafherde laut rufend gefragt: „Wollt ihr mit mir zum Schlachter“? „Näääääähhhh“ haben sie dann alle gerufen. Falls mal ein Leser die Route fährt, kann er ja mal die Gattertore für mich zählen. Auf den Feldern sind uns die angebauten Kartoffeln aufgefallen.

Frühe Kartoffeln

Die grünen hochgewachsenen Stiele und Blätter mit den Blüten waren nicht zu übersehen. An einem Testfeld sind mir dann die oben erwähnten Damen aufgefallen. In Reih und Glied standen die Schilder der  Kartoffelsorten mit ihren Namen an den jeweiligen langen Kartoffelreihen.

Späte Kartoffeln

Unsere verdiente  Kaffeepause legten wir im Gutshof Hörne ein.

https://guthoerne.de/ 

Kartoffeln in voller Blüte

Der  immer noch anhaltende leichte Rückenwind brachte uns unter einem leicht bewölkten Himmel voran. Es macht für jeden Radler Sinn sich über die Öffnungszeiten des Sperrwerks bei Wischhafen zu informieren. Es kann damit vermieden werden, entweder lange zu warten oder einen in kauf nehmen zu müssen. 

https:www.nlwkn.niedersachsen.de/hochwasser_kuestenschutz/landeseigene_anlagen/sperrwerke/wischhafensperrwerk/sperrwerk-wischhafen-41840.html

Der Campingplatz war dann auch schon bald erreicht. Der Campingplatz liegt direkt am Elberadweg. Zur Elbe ist es nur einmal über den Deich weit entfernt. Eine Reservierung war auf Nachfrage nicht nötig. Für ein kleines Zelt ist nach Aussage der freundlichen Mitarbeiterin immer ein Platz frei. Der Check in war eher kühl, wortkarg und auf das aller nötigste beschränkt. Den Zeltplatz konnten wir uns aussuchen. Wo er sich befand musste ich nachfragen. Die Sanitäranlagen waren sauber und großzügig bemessen.  Unseren Eindruck beim Abendessen bewerte ich mal mit einer Vier minus. Falls die bestellte Speise richtig an den Tisch gebracht wurde, war auch die Qualität nicht ausreichend. Ok ich akzeptiere und berücksichtige, dass es schwer ist noch Personal zu finden. 

Für diesen Platz haben wir für 2 Personen und kleines Zelt 21 € gezahlt. Dusche war kostenfrei und für die Schlüsselkarte wurde ein Pfand von 10€ erhoben. Morgen gehts nach Hamburg. 

D – 28.05.2022 CP Moränasee zum CP Tankumsee an der Aller 69 KM Klo

Ich mochte ja noch nie den Raben aus einer Kinderserie in meiner Jugend. Heute Morgen hat er sich dafür gerächt. Gegen 6.30 Uhr flog er laut schreiend oder übermenschlich krächzend mehrmals im Tiefflug über die Zeltwiese. Als hätte der Regen in der Nacht und das nasse Zelt nicht gereicht um 7.00 Uhr freiwillig aufzustehen.  Wir genossen in der spärlichen Morgensonne, vom leichten Regen geschützt, unseren Kaffee auf einer wettergeschützten Bank gegenüber den Damen Sanitäranlagen. Welch eine Modenschau der Bademäntel und Schlafanzüge der Curvy Models. Wir haben uns verkniffen zu klatschen oder Nummern hochzuhalten. Einige Damen wünschten uns noch dazu einen guten Appetit. Unser erstes Ziel am Morgen war nach 16 KM Celle. Wir stellten unser Räder ab und schlendernden über den am Samstag stattfindenden Wochenmarkt und durch die umliegenden Straßen. Die gut erhaltenen und restaurierten Häuser erinnerten uns an Goslar und an manche Anekdote über die ich hier lieber nicht berichten möchte.

Beim Radeln über die Felder ist uns aufgefallen das hier die frisch gesetzten Kartoffeln schon sehr viel weiter im Wachstum fortgeschritten sind als die gleichen Früchte weniger als 100 km Nördlich. Liegt es am Boden oder an der Sonne? Dienliche Hinweise gerne in den Kommentaren. 

An vielen Spargelfeldern sind wir vorbeigeradelt. Dabei sind mir die vielen Felder mit den Asparagus Kraut aufgefallen. Das ist das Kraut für das ich vor 20 Jahren beim Gärtner noch viel mehr zahlen musste um einen Blumenstrauß voluminöser wirken zu lassen. Der König der Spargelbauern aus Elmshorn Herr Michael K. hat mir das dann erstmal erklärt wie die Spargelfruchtfolge funktioniert. Also im ersten Jahr wird der Spargel in einem speziellen Beet mit entsprechenden Abständen gesät oder gesetzt. Der gesetzte produziert im Übrigen ein Jahr früher die reife Frucht. Im ersten und zweiten Jahr wächst der Spargel aus den Beeten hervor und das „Grünzeug“ wird im Herbst abgeschnitten. Mehr nicht. Im Dritten (bzw. im zweiten) Jahr wird dann der Spargel am frühen Morgen geerntet weil dann die Geschmacks- und Aromastoffe voll entfaltet sind und der Kopf der Spargels ohne Sonneneinstrahlung die weiße Farbe behält.


Unser Lieblingswort des Tages war „RÜCKENWIND“ es lief heute so richtig rund. Die schweren Beine hatten es leichter obwohl so eine Überquerung einer Autobahn das letzte der Kraft und Energie aus und verlangte. Unterwegs hatten wir zwei Schauer auszuhalten. Den ersten ,kurz nach Celle, verbrachten wir in einer Bushaltestelle den zweiten irgendwo im nirgendwo verbrachten wir in einer geplanten Pause ebenfalls in einer geschützten Bushaltestelle. Hier wollten wir nur Pause machen der Regenschauer kam unangenehm dazu. Bei EDEKA Müller 19 Km vor Gifhorn legten wir die letzte lange Pause ein. Wir erledigten unseren Einkauf für den Abend und das Frühstück am Morgen. Jetzt kommt das kulinarische Highlight dazu. Wir gönnten uns aus der heissen Theke eine leckere Kasselerbratensemmel. Durch den anschließenden Kiefernwald ging die Route leicht ansteigend. Die angenehmen Gerüche, die guten Gespräche und die abwechslungsreichen Landschaften merkten wir diese Steigung gar nicht. Zum Abschluss des Tage und auch der Tour genossen wir noch das gute frisch zubereitete Abendessen beim Italiener auf dem Platz. Zu guterletzt gab es noch sundowner Bier mit Blick auf die super ebene Zeltwiese und den Campingplatz. 

Morgen sind es nur noch 30 km bis zum HBF in Wolfsburg und die Vadderdachstour 2022 ist zu Ende. 

Beim Sundowner haben wir schon mal die Eckdaten für 2023 besprochen. Es wird wieder spannend. Bleibt dabei und denkt immer an den Spendenbutton, dort sind für euch Leser die Bankdaten zum Spenden für die Mukoviszidose Selbsthilfegruppe Kassel e.V. abrufbar.

https://www.komoot.de/tour/689144728?ref=itd&share_token=aypliZRCxtZOGVnbDlV1VRdMs1p1I8Kar9yS6vWZlAoKAWs1ZJ

D – 27.05.2022 Soltau CP Moränasee nach Winsen an der Aller 65 KM

Bis gegen 2.00 Uhr in der Nacht hatten wir leichten Regen. Danach wurde es still. Kein prassen des Regens auf dem Zelt und keine Flattern der Zeltplane im Wind. Die frühen Morgenstunden wurden nicht durch die Sonne sondern durch das am CP beheimatete Federvieh angekündigt. Die kleinen Zwerghühner besonders der freche besonders kleine und bunte Matcho Hahn hatten das lauteste Organ. Da gingen doch glatt die Rufe der Schafe und Ziegen unter. Michael meinte dazwischen noch einen Uhu gehört zu haben. Nachdem wir aus den 10000Sterne Herbergen gekrabbelt waren genossen wir nach der Morgentoilette im Luxus Waschbaus unseren Kaffee und die Gebäckteile an unserem Tisch mit Bank in der wärmenden Morgensonne.

Gute 65 Km waren für heute geplant. Die ersten 35 km hatten wir Gegenwind und kamen vor allem an den Steigungen an unsere körperlichen Grenzen. Erst machen die Beine zu und dann kommt auch noch die Kurzatmigkeit dazu. In Verbindung mit der psychischen Einstellung kann das ganz schnell zu einen Mentalen Fiasko führen. Wir haben es durch das  einlegen von mehreren Pause geschafft durchzuhalten. Schon am nahen Heidepark hatten wir den Wind mit bis zu 25 km/h von vorne.  Danach hatten wir in Richtung Osten Rückenwind der uns zeitweise eine Geschwindigkeit von bis zu 30 km ermöglichte. In einem kleinen Ort wurden wir auf ausgestellte Bienenstöcke aufmerksam. Michale erklärte mit indem er die Bienenstöcke aus dem Regal in die Hand nahm das diese aus Stroh geformt und gebunden wurden und der Honig aus der Heide sehr dunkel ist und eine besonders aufwendiges Prozedere beim schleudern nötig ist.

 Heute verlief die Route auf asphaltierten Straßen. Nur eine kurze Schotterpiste hatten wir zu überfahren. Vor allem waren wir heute den Leine Heide – und den Heidmarkroute Radweg befahren. Bei 17 Grad in der Sonne mit nur Teilweise bewölktem Himmel machte das auch richtig Spaß.  

Die Passage am Truppenübungsplatz bei Bergen vorbei erweckte ein ungutes Gefühl. Unsere Gedanken und Gespräche waren bei den aktuell jetzt zu Zeit betroffenen Menschen.  Sowohl auf der eine oder anderen Seite der Beteiligten als auch bei den Mächten und Machern auf dieser Welt. Irgendwann war auch der Rückenwind nicht mehr relevant. Der Popo war jetzt das Thema. Die Schmerzen an dieser sensiblen stelle sind teilweise unbeschreiblich. Doch Dank der schnell schwindenden Restkilometern und der Freude auf das Tagesziel waren auch diese auszuhalten.  Heute hatten wir unser Bergfest das heißt das am Sonntag schon alles wieder vorbei ist.

Wir genossen den Sonnenuntergang direkt an der Aller wurden jedoch von einem Regenschauer vorzeitig ins Zelt geschickt. Der Regenbogen war die Entschädigung für den abgebrochenen Sundowner.

D – 26.05.2022   Winsen an der LUHE nach Soltau KM 65

In Winsen an der LUHE sollte ich Michael zur Vadderdachstour 2022 um 8.20 Uhr am Bahnhof treffen. Bis zu unserem gemeinsamen Treff- und Startpunkt waren es gute 11 km zum Radeln. Ein guter sportlicher Start in den Tag dachte ich mir beim planen der Route. Doch dann kam „windy“ als unberechenbare Konstante ins Spiel.  22 KMH von vorne nahmen auf die kurze Strecke mal so eben 12 Min mehr Zeit in Anspruch. So wurde aus der geplanten Punktlandung ein kleines sportliches Event am Morgen. Nach einer Verschnaufpause ging es direkt zum mäßig ausgeschilderten Radweg an der Luhe entlang. Wir beide hatten richtig Bock unsere Tour 2022 zu beginnen. Die heutige Strecke führte uns über gute befestigte Passagen auf Radwegen, durch befestigte Passagen im Wald aber auch auf unbefestigten Abschnitten auf sandigen Passagen mit vielen Wurzeln durchzogenen Abschnitten entlang der Luhe.

Die mal mehr mal weniger zu sehen war. Eines der drei Highlights des heutigen Tages war die Grabesstätte entlang der Strecke.


Das zweite war die Luhequelle in hörbarer Autobahnnähe

und das dritte das überwältigende Waschhaus auf auf unserem Campingplatz ⛺️.  Wir mussten heute einige Male die Zähne zusammen beißen und uns beim Fluchen zurück halten um die Passagen für untrainierte Radler in den Wäldern oder über die Felder zu meistern. Schon in der Frühe haben wir uns  an einer Bäckerei mit süßen Teilchen welche auch für Morgen Früh reichen sollten eingedeckt. An mehr oder wenigen windgeschützten Bänken in der Sonne füllten wir unsere Kohlehydrat Spender immer wieder auf. Einen Kaffee und eine Kugel Eis gönnten wir uns 14 Km vor unserem Tagesziel. Wir wurden am CP freundlichen empfangen, mit allen Infos versorgt und der Platz wurde ums zu freien Auswahl gezeigt.

Das sogenannte Waschhaus übertraf alle unsere Erwartungen. Das Essen im der Strandbar mit Blick auf den idyllischen See war lecker, frisch und reichhaltig. Für zwei Personen zahlten wir inkl einem Getränk 22€. 

Auszug aus meinen FB Kommentar: 

Heute ein Campingplatz aus der Kategorie „Da musst du Fotos von den sanitären Anlagen machen“ 

Zwischen Bispingen und Soltau liegt am Moränasee der gleichnahmige #campingplatz. Der Große #campingplatz fällt durch seine vielen Dauercamper auf. Die Mitarbeiter sind freundlich und haben unsere Reservierung sofort gefunden. Von einer Mitarbeiterin wurden wir eingecheckt und haben alle relevanten Infos erhalten. Unser Zeltplatz wurde uns gezeigt und wir konnten frei entscheiden wo und wie wir uns aufstellten.  Die Überraschung kam beim Besuch der Sanitäranlagen. Jede Einheit im Waschhaus hat sein eigenes WC, eine sehr große Dusche mit Regendusche, genügend Ablageflächen, einen Fön und Fußbodenheizung. Das Essen in der Standbar ist reichhaltig, lecker und preiswert. Die Bedienung ist sehr aufmerksam und Kundenorientiert. Der Blick auf den See ist unbezahlbar. Wir haben pro Personen mit Zelte und Rad inkl. Dusche und Strom nur knappe 17€ bezahlt. Alleine die Sanitäranlagen sind mir persönlich schon 20 € wert. 


Neugierig? Dann kommt dort einfach vorbei, ruft an oder schreib ihnen.  

Das freundliches Moränasee Team freut sich darüber neue Gäste, Freunde oder Bewohner kennenzulernen.

TELEFON UND FAX

+49 (0) 5191 975268

+49 (0) 5191 975269

E-MAIL

info@ferienpark-soltau.de 

ADRESSE

Claudia Senkbeil

Ferienpark Moränasee

Dittmern 9

29614 Soltau

Deutschland

Morgen geht es nach Winsen an der ALLER und an dieser in Richtung Wolfsburg entlang. Wir hoffen auf bessere Wege und weniger Wind. 

https://www.komoot.de/tour/689144728?ref=itd&share_token=aypliZRCxtZOGVnbDlV1VRdMs1p1I8Kar9yS6vWZlAoKAWs1ZJ